
Na, war's denn schön
Zweitausendzehn?
Oder hat was g'fehlt?
Euch was gequält?
Wie dem auch sei,
jetzt ist's vorbei.
Ab nachts um zwölf:
Zweitausdendelf!
Gesundheit bring's,
viel Wonne bring's,
und gut geling's!
Jedenfalls bin ich gespannt auf das neue Werk des Autors von "Generation X", das in zwei Wochen erscheinen soll.
- "Maisfelder sind wohl der größte Horror, den es auf dem ganzen Scheißantlitz dieser Erde zu sehen gibt"
- "Vor tausend Jahren war er bloß ein Grashalm mit einem einzigen lumpigen Samenkorn dran; heute ist er ein aufgeblähter, ellenlanger, buttriger Kohlenhydratdildo."
- "Fakt ist, dass der menschliche Körper nicht dafür eingerichtet ist, Angriffen hochdosierter Fruktosesirupe zu widerstehen. Das Zeug gelangt in deinen Körper, und dein Körper sagt sich: Hmmm ... wandle ich das jetzt in Scheiße um, oder mach ich daraus Wabbelspeck? Au ja, Wabbelspeck!"

Also, mir reicht's für dieses Jahr wirklich von Schnee und Kälte! Schließlich gab es den ersten Schnee im Oktober und kein Ende in Sicht! Hilft nur in Urlaubserinnerungen schwelgen und sich Wegträumen in die Ägäis. Oder noch besser: Neue Urlaubspläne schmieden und die Vorfreude genießen. Anregungen dazu liefert das Buch "Griechenland erleben - Mehr als Säulen und Sonne". Dazu gehören auch weiterführende Literatur- und Musiktipps, die auf das Land und spezielle Gegenden und Inseln einstimmen oder Urlaubserinnerungen wachrufen. Genau das Richtige für diese kalten, trüben Tage und das Warten auf Frühling, Sommer und Urlaub! Und wenn man sich jetzt, wo es einen nicht sonderlich nach draußen zieht, einschmökert in das Reiseland wird der Urlaub schließlich doppelt so schön. Denn damit gewinnt man nicht nur das Rüstzeug, sich die Gegend herauszupicken, die am besten die eigenen Erwartungen und Sehnsüchte erfüllt. Man lernt auch einige der beliebtesten Schriftsteller, Sänger, Helden und Identifikationsfiguren der Griechen kennen und schätzen. Das vertieft nicht nur den Blick auf das Land, seine Menschen, ihre Lebens- und Wesensart. Es wird einem auch das Herz der Gastgeber öffnen.
Sie sind wunderschöne Frühlingsboten: Die ersten Schneeglöckchen, die herausspitzen, wo noch vor einigen Tagen Schneeberge lagen. Lang genug hat er ja auch gedauert, dieser Winter, so dass ich mich freuen würde, wenn es nun endgültig vorbei wäre mit Eis und Schnee für dieses Jahr und nicht wieder bis in den März dauert, wie wir das ja auch schon mal hatten in den letzten Jahren.



